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Lupus alpha All Opportunities Fund

08.02.2021

Ein Opportunist aus Überzeugung

Wer 2008 als Aktienfonds auf die Welt gekommen ist, kann auf eine ziemlich bewegte Geschichte zurückblicken: Damals, am 29. Januar, wurde der Lupus alpha All Opportunities Fund aufgelegt, und 230 Tage später meldete die New Yorker Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an – ein Ereignis, das die westlichen Volkswirtschaften in eine tiefe Finanzkrise stürzte. Ab Oktober 2009 prägten über Jahre die Griechenland- und die Eurokrise das Geschehen in der Politik wie an den Märkten; und damit nicht genug beschlossen die Briten im Juni 2016, die EU zu verlassen.

Drei Krisen, dann die Feuerprobe

Der Lupus alpha All Opportunities Fund hat jede dieser Turbulenzen erstaunlich gut überstanden – inklusive der jüngsten Marktverwerfungen angesichts der Corona-Pandemie. Der Kurseinbruch nach Lehman war schon im April 2009 überwunden. In den volatilen Eurokrisen-Jahren zwischen 2009 und Ende 2013 gewann der Fonds 78%; und auch im aus Börsen-Perspektive nervösen Brexit-Jahr 2016 legte er mehr als 6% zu. Wer konnte zu dieser Zeit ahnen, dass dem Fonds seine eigentliche Feuerprobe erst noch bevorstand?

Zwischen dem 28. Februar und dem 29. Mai 2020, also Mitten im Corona-Crash mit einsetzender Erholung, zeigte er eine Wertentwicklung von starken -3,52%, seine Volatilität p.a. lag mit 7,99 % (29.5.) deutlich niedriger als sie Small & Mid Cap-Indizes zeigen. Inzwischen (30. 6.) liegt er nur noch vier Prozentpunkte hinter seinem Jahresanfangswert – im Corona-Tiefpunkt waren es verglichen mit dem Gesamtmarkt moderate -14,47%. Seine Wertentwicklung während der Corona-Verkaufspanik genauso wie in der Erholungsphase zeigt, dass er seine Anleger gut durch unsichere Märkte navigieren kann. 

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